Im Gespräch mit Nikolja Grabowski, Leitung politische Kommunikation der E.L.V.I.S. AG in Remsfeld.

Was gab den Ausschlag, sich für eine Photovoltaik-Anlage zu interessieren?

Wir hatten bereits in der Vergangenheit positive Erfahrungen mit Photovoltaik-Anlagen gemacht. Für unseren Neubau wollten wir daher wieder von den Möglichkeiten der eigenen Stromerzeugung und der damit verbundenen Kosteneinsparung profitieren.

Welche Vorteile ergeben sich jetzt durch die neue Anlage für Ihr Unternehmen?

Wir betreiben eine Umschlagshalle, in der hauptsächlich nachts gearbeitet wird. Daher können wir unsere Stapler idealerweise tagsüber mit dem Strom aus unserer Photovoltaik-Anlage laden. So können wir sie perfekt ausnutzen.

Von links nach rechts: Matthias Gundlach, Projektleiter von Energiesysteme Groß, Nikolja Grabowski, Leitung politische Kommunikation bei ELVIS, Jochen Eschborn, Vorstand der ELVIS AG und Björn Groß, Geschäftsführer und Inhaber von Energiesysteme Groß.

Welche Bedenken oder Herausforderungen gab es dabei?

Da es in unserem Gewerbegebiet bereits viele Solaranlagen gibt, kam es zu einem unerwartet hohem Abstimmungsbedarf mit dem örtlichen Versorger, der hohe Anforderungen an die Regelmöglichkeiten der Einspeisung gestellt hatte. Dabei hat uns Energiesysteme Groß hervorragend unterstützt.

Warum haben Sie sich für Energiesysteme Groß (ESG) entschieden?

Als Anbieter in unserer Region genießt ESG einen sehr guten Ruf. Die schnellen Reaktionszeiten, flexible Finanzierungsmöglichkeiten und die gute Vorort-Betreuung haben uns überzeugt.

Wie gestaltete sich der Ablauf, von der Planung bis zur Inbetriebnahme?

Nach Kontaktaufnahme hat sich ESG zügig mit uns getroffen und alle notwendigen Voraussetzungen für den Beginn des Projekts geschaffen. Sämtliche Abstimmungsarbeiten wurden schnell abgewickelt. Dabei zeigte sich ESG immer freundlich und flexibel und sah sich stets in der Lage, auf alle veränderten Anforderungen in unserem Sinne zu reagieren.

Nikolja Grabowski (E.L.V.I.S. AG in Remsfeld)