Die D+S Schnelltransport GmbH ist ein familiengeführtes Logistikunternehmen mit Hauptsitz in Neuhof bei Fulda. Seit 1986 steht es mit mehr als 200 Mitarbeitern in zweiter Generation für alle logistischen Leistungen zur Seite. Zusammen mit ESG wurde auf dem Dach der Lagerhalle eine 2.276,4 kWp-Anlage realisiert.
Interview mit Dominik Desch, Geschäftsführer D+S Schnelltransport GmbH
Was war das Ziel bei der Entscheidung für eine PV-Anlage?
Viele Aspekte: Durch eigene Erzeugung von Strom möglichst autark vom Netzbezug zu werden, die Strombezugskosten des Unternehmens zu senken und langfristig kalkulierbar zu machen. Wir nutzen den Wettbewerbsvorteil und tragen gleichzeitig dazu bei, die Logistikbranche auch in Bezug auf die Energieerzeugung nachhaltig aufzustellen und unsere CO2-Bilanz zu verbessern.
Gab es Besonderheiten/Herausforderungen?
Die Spülbohrungen auf dem Firmengelände zur Straße hin von den Wechselrichtern zu den Trafostationen während des laufenden Logistikbetriebs wurde entsprechend mit einer Teilabsperrung gelöst. Durch die definierte Planung der nutzbaren Plätze lief der laufende Betrieb reibungslos weiter.
Wie lief die Zusammenarbeit?
Wir haben alle Herausforderungen zusammen konstruktiv gelöst. Ich empfehle ESG gerne weiter.
Was hat sich seit Inbetriebnahme geändert?
Es ist ein richtig gutes Gefühl, selbst Strom zu erzeugen. Und wenn ich das Monitoring sehe: Bis zum jetzigen Zeitpunkt werden auch in sonnenarmen Monaten (März) schon 30 % des Verbrauchs durch Eigenerzeugung abgedeckt.
Warum haben Sie sich für Energiesysteme Groß entschieden?
Unser Planungsbüro Beikirch Elektroingeneering hat uns ESG empfohlen. Und das Angebot von ESG uns hat überzeugt. Zusätzlich konnte ESG ein Gesamtpaket inkl. Trafos anbieten und auch liefern.
Daten und Fakten
Ziel: Eigenerzeugung, Autarkie erhöhen, CO2-Bilanz verbessern
Projektumfang: PV-Anlage
Herausforderung: Laufender Betrieb
Dachform: Flachdach
Ausrichtung: Ost-West
Dachfläche: 18.000m²
Solarmodule: 5.420
Leistung: 2.276,40 kWp
Jahresertrag: ca. 2,2 Mio. kWh
Autarkie: ca. 60 %
CO2-Ersparnis: 119 t
